Nationalmannschaft Ü50 - Marcus Brambora bei der Europameisterschaft in Athen
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- vor 5 Stunden
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Ein erfolgreiches Turnier liegt hinter Marcus Brambora (neben Steffen Mrasek - USC Magdeburg - einziger Spieler aus S.-A.) und seinem Team bei der FIMBA Europameisterschaft Ü50 in Athen.
Der Turnierauftakt gelang mit einem knappen Sieg gegen Großbritannien. In den folgenden Gruppenspielen musste das Team jedoch zwei Niederlagen gegen die starken Mannschaften aus Argentinien und Polen hinnehmen. Argentinien darf aufgrund keiner eigenen Kontinentalmeisterschaft zwar mitspielen, aber nur außer Konkurrenz.
Trotz dieser Rückschläge qualifizierte sich die Mannschaft daher als Gruppenzweiter für die K.o.-Phase.
Im Achtelfinale zeigte das Team erneut seine Qualität und setzte sich souverän gegen Zypern durch. Erst im Viertelfinale war Endstation: Gegen den Gastgeber entwickelte sich ein intensives Spiel. Da man aber zu viele Wurfchancen ungenutzt ließ, musste das Team Germany sich schließlich geschlagen geben.
Zum Abschluss des Turniers traf die Mannschaft erneut auf Großbritannien. Das Turnier endete also wie es begann. Wieder in dieser Halle, wieder gegen Großbritannien, wieder umkämpft, wieder sehr körperlich. Und wieder gewonnen, dieses Mal sogar nur mit 2 Punkten Differenz. Damit verabschiedete man sich mit einem verdienten Sieg aus der Europameisterschaft und einem sehr guten 7. Platz (von 23 Teams).
Für Marcus Brambora und das gesamte Team war die FIMBA EM in Athen eine tolle Erfahrung mit starken Leistungen, großem Einsatz, Teamgeist und natürlich viel Spaß (innerhalb und außerhalb der Sporthallen).
"Ich bin dankbar, dass ich die Chance bekommen habe. Im Laufe des Turniers konnte ich, durch kämpferische Leistungen, meine Minuten (von 16 auf 28) stetig steigern und mir sogar einen Platz in der Starting Five erkämpfen. Vor allem die intensiven Duelle mit ehemaligen Erstligaspielern (Polen, Großbritannien) und sogar Nationalspielern (Zypern), werden mir in Erinnerung bleiben. Jetzt tut mir zwar alles weh (6 Spiele in 8 Tagen), aber es hat mir sehr viel Spaß gemacht mit den Jungs zu zocken. Aber auch abseits des Feldes hatten wir eine Menge Spaß.
Danke nochmals an das Team und hoffentlich bis bald."
Text: Marcus Brambora
Bilder: Fans






























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